Bericht Asylcafé vom 30. Januar 2018

Zurück vom Asylcafé: Volles Haus, langer Abend. Betreut und beraten haben wir heute unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Albanien, Algerien, Gambia, Irak, Nigeria, Türkei und Tunesien.

Eine ehrenamtliche Betreuerin mit einem jungen Mann. Er ist selbstmordgefährdet. Unsere Therapeutin bespricht die Situation und weitere Behandlungsmöglichkeiten.
Ein unbegleiteter Minderjähriger. Er hat bereits subsidären Schutz. Es gibt Probleme mit der Ausländerbehörde. Wir klären, was zu tun ist.
Eine Heimbetreuerin mit einem unbegleiteten Minderjährigen. Wir besprechen die Klage gegen die Ablehnung durch das Bundesamt.
Ein junger Mann, der bereits anwaltlich betreut wird. Er hat Fragen zu seinem Aufenthalt.
Ein junger Mann kam leider ohne Unterlagen. Wir vereinbaren einen neuen Termin.
Eine junge Frau mit Baby, wir besprechen das Asylverfahren.
Mit einer jungen Frau besprechen wir ebenfalls Themen zu ihrem Verfahren.
Eine Familie hat eine hat eine Ablehnung ihres Asylantrages erhalten. Sie wird bereits anwaltlich vertreten. Wir klären weitere Schritte.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung im Dublin-Verfahren erhalten. Er hat gesundheitliche Probleme. In seinem Verfahren empfehlen wir eine Fach-Kanzlei.
Eine junge Frau mit ihrer ehrenamtlichen Betreuerin. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt. Sie wird bereits anwaltlich betreut. Wir klären Fragen zum Verfahren und zur Möglichkeit einer Umverteilung.
Eine junge Frau, deren Geschwister bereits subsidären Schutz erhalten haben, soll nun ins Dublin-Verfahren. Der Fall ist etwas kompliziert. Wir verweisen auf eine Fachkanzlei.
Ein junger Mann hat Fragen zu seinem Asylverfahren.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung seines Eilantrages erhalten, die Klage läuft. Wir besprechen, was weiter zu tun ist.
Für zwei weitere junge Männer haben wir jeweils eine Klage gegen ihre Ablehnung geschrieben.
Mit einer Familie besprechen wir den anstehenden Besuch bei einer Fachkanzlei.
Ein Ehepaar hat Probleme mit der Ausländerbehörde. Hier verweisen wir auf eine anwaltliche Betreuung.
Eine Heimbetreuerin mit einer unbegleiteten Minderjährigen. Wir besprechen das Asylverfahren.
Ein Ehepaar hat eine Ablehnung im Dublin-Verfahren erhalten. Wir besprechen den anstehenden Termin bei einer Fachkanzlei.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung im Dublin-Verfahren erhalten, wir vereinbaren einen neuen Termin.
Eine Frau mit ihrer Tochter. Wir klären Fragen zum Schulbesuch.
Einer jungen Frau erklären wir das Asylverfahren.

Im Team besprechen wir wie immer zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 13. Februar 2018, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr erreichbar.