Bericht Asylcafé vom 29. Januar 2019

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute (ehemalige) unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Eritrea, Sudan und Türkei.

Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger. Er möchte gerne heiraten und hat schon verschiedene Papiere besorgt. Wir erklären, was noch zu tun ist.
Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger mit seiner Betreuerin. Er hat inzwischen Aufenthalt in Deutschland. Wir besprechen Themen zu seinen Papieren.
Ein weiterer ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger benötigt Hilfestellung zur Finanzierung seiner Ausbildung. Wir klären Details.
Mit einem unbegleiteten Minderjährigen klären wir Fragen zu Reisemöglichkeiten.
Die Familie eines ehemaligen unbegleiteten Minderjährigen befindet sich zurzeit in der Türkei. Wir besprechen eine Familienzusammenführung und vermitteln Adressen in der Türkei.
Ein junger Mann, der in Mannheim geboren wurde, hat immer noch Probleme mit seinem Aufenthalt. Er bekommt nach wie vor eine begrenzte Duldung und hat daher Schwierigkeiten, eine feste Arbeitsstelle zu finden. Wir raten, erneut bei der Ausländerbehörde vorzusprechen und vereinbaren einen neuen Termin, falls er Probleme bekommt.
Ein junger Mann mit Dolmetscher. Wir erklären das Asylverfahren und bereiten ihn auf seinen Asylantrag und die Anhörung beim Bundesamt vor.

Im Team besprechen wir – wie immer – zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 12. Februar 2019, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr (außer feiertags) unter 0621-1564157 erreichbar.