.

Bericht Asylcafé vom 28. November 2017

Zurück vom Asylcafé: Volles Haus. Betreut und beraten haben wir heute unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) BetreuerInnen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Gambia, Mazedonien, Somalia, Togo und Türkei.

Eine Heimbetreuerin mit einem unbegleiteten Minderjährigen. Wir bereiten auf die Anhörung beim Bundesamt vor.
Ein weiterer unbegleiteter Minderjähriger mit seiner Heimbetreuerin. Wir besprechen den ablehnenden Bescheid des Bundesamtes.
Eine Familie ist von einer Abschiebung bedroht. Wir erörtern das weitere Vorgehen.
Ein junger Mann soll nach Italien zurückgeschoben werden (Dublin-Fall). Wir erklären, was nun zu tun ist und vermitteln an eine Fachkanzlei.
Ein Heimbetreuer mit einem unbegleiteten Minderjährigen. Wir besprechen seinen ablehnenden Bescheid vom Bundesamt.
Eine Heimbetreuerin mit einem unbegleiteten Minderjährigen. Auch er hat eine Ablehnung bekommen. Wir klären Details.
Ein junger Mann, den wir schon länger betreuen. Wir besprechen gemeinsam Möglichkeiten zur Schule und Ausbildung.
Ein ehrenamtlicher Betreuer mit einem jungen Mann. Ein weiterer Dublin-Fall. Eine Klage wurde bereits eingereicht. Wir erklären das Verfahren.
Ein junger Mann mit einer ehrenamtlichen Betreuerin. Es geht um sein Asylverfahren, Umverteilung, Ausbildung und eine Vaterschaftsanerkennung.
Eine Familie, die wir schon länger betreuen. Wir besprechen u.a. den Gesundheitszustand des schwer traumatisierten Vaters.
Ein junger Mann benötigt Hilfe zum Umgang mit dem Jobcenter.

Wie immer besprechen wir zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 12. Dezember 2017, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr, außer feiertags, erreichbar.