Bericht Asylcafé vom 27. Februar 2018

Zurück vom Asylcafé: Volles Haus. Betreut und beraten haben wir unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Äthiopien, Afghanistan, Algerien, Eritrea, Gambia, Indien, Nigeria und Syrien.

Ein ehrenamtlicher Betreuer mit einem jungen Mann. Wir besprechen das Asylverfahren, Residenzpflicht und Fragen zur Heirat.
Ein junger Mann erkundigt sich nach sprachlicher Weiterbildung, wir vermitteln Adressen.
Ein junger Mann benötigt Hilfe zu seinem Verfahren.
Ein ebenfalls junger Mann möchte eine Ausbildung zum Krankenpfleger machen. Wir geben Tipps und Adressen.
Ein unbegleiteter Minderjähriger hat eine Ablehnung seines Asylantrages erhalten, er wird bereits anwaltlich betreut. Wir besprechen Details.
Ein junger Mann hat Fragen zur Vaterschaftsanerkennung und zu seinem Verfahren.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung vom Bundesamt erhalten. Wegen fehlender Unterlagen vereinbaren wir einen neuen Termin.
Ein ehrenamtlicher Betreuer mit einem jungen Mann. Wir erklären Fragen zum Verfahren und die Schreiben seines Anwaltes.
Ein Heimbetreuer mit einem unbegleiteten Minderjährigen. Auch hier geht es um Fragen des Verfahrens. Der Fall ist etwas kompliziert. Wir werden uns um weitere Informationen kümmern.
Eine Familie mit einem ehrenamtlichen Betreuer bittet um Hilfe zu einer Familienzusammenführung innerhalb Deutschlands. Wir besprechen die weiteren Schritte.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung seines Asylantrages erhalten. Klage wurde bereits erhoben. Wir erklären den weiteren Verlauf.
Eine junge Familie benötigt Hilfe zur Vaterschaftsanerkennung. Wir geben entsprechende Informationen.

Im Team besprechen wir wie immer zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 13. März 2018, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr unter 0621-1564157 erreichbar.