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Bericht Asylcafé vom 26. September 2017

Zurück vom Asylcafé: Volles Haus. Betreut und beraten haben wir unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) BetreuerInnen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Eritrea, Gambia, Guinea, Mazedonien, Pakistan, Somalia und Tunesien.

Einen unbegleiteten Minderjährigen haben wir auf die Anhörung beim Bundesamt vorbereitet.
Eine Familie hat eine Ablehnung ihres Asylantrages erhalten. Unsere Anwältin prüft den Vorgang und sieht eine weitere Möglichkeit zum Aufenthalt. Wir kümmern uns.
Ein junger Mann aus der Erstaufnahmeeinrichtung. Wir prüfen sein Verfahren und beantworten ihm Fragen zu seiner Ausbildung.
Eine junge Frau mit Ihrem Baby. Die Ausländerbehörde verweigert Papiere für ihr Kind. Wir klären, was zu tun ist.
Eine weitere junge Frau mit Baby. Auch hier gibt es Probleme mit der Ausländerbehörde. Ihr wird ein Ausweis verweigert, unsere Anwältin kümmert sich.
Eine Familie, die wir schon länger betreuen. Wir klären Fragen zur Beschulung der Kinder und einen Termin bei einem Facharzt.
Zwei junge Männer haben eine Ablehnung im Dublin-Verfahren erhalten. Wir besprechen, was weiterhin zu tun ist.
Eine Frau benötigt Hilfe zur Einbürgerung ihres Ehemannes. Wir besprechen Details und verweisen auf eine Fachkanzlei.
Eine junge Frau hat Fragen zu ihrem Studium in Deutschland. Wir geben Tipps.

Wie immer besprechen wir zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster Beratungstermin ist Dienstag, 10. Oktober 2017, ab 20 Uhr.