Bericht Asylcafé vom 26. Juni 2018

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute junge Familien und Menschen aus den Ländern Kenia, Mali, Mazedonien, Syrien und Togo.

Ein ehrenamtlicher Betreuer mit Dolmetscherin und einem jungen Mann, der sich im Dublin-Verfahren befindet. Er hat eine Ablehnung erhalten, wird aber bereits anwaltlich betreut. Wir prüfen die Unterlagen und haben noch Fragen, die wir telefonisch mit seinem Anwalt abklären müssen. Wir vereinbaren einen neuen Termin.
Eine ehrenamtliche Betreuerin mit einem Familienvater. Wir besprechen Themen zum Verfahren der Familie.
Eine Familie, die wir schon länger betreuen. Wir klären Fragen zum Asylverfahren, anstehende Arzttermine und erklären ein Behördenschreiben. Wir vereinbaren einen neuen Termin.
Eine Frau mit Betreuerin. Sie lebt schon zwanzig Jahre in Deutschland. Sie hat von der Ausländerbehörde keine Verlängerung für ihren Aufenthalt bekommen. Wir prüfen die Unterlagen und müssen auf eine schriftliche Begründung der Behörde warten. Wir vereinbaren einen neuen Termin.
Ein Heimbetreuer mit einem jungen Mann. Wir bereiten auf die anstehende Anhörung beim Bundesamt vor.
Ein junges Geschwisterpaar benötigt Hilfe zur Familienzusammenführung mit dem Vater. Wir erklären und besprechen die anstehenden Schritte.

Im Team besprechen wir – wie immer – zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 10. Juli 2018, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr (außer feiertags) unter 0621-1564157 erreichbar.