Bericht Asylcafé vom 26. Februar 2019

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute (ehemalige) unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Eritrea, Gambia, Indien, Nigeria und Senegal.

Ein junger Mann befindet sich im Dublin-Verfahren. Wir besprechen seinen Anwaltsbesuch.
Ein junger Mann möchte zu seinem jüngeren Bruder, der sich in einem anderen europäischen Staat befindet. Er macht sich Sorgen um ihn. Wir klären, welche Möglichkeiten es gibt.
Mit einem jungen Mann, der gesundheitliche Probleme hat, sprechen wir über seinen Anwaltsbesuch und vereinbaren einen neuen Termin, da er nicht alle Dokumente bei sich hat.
Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger mit seiner Heimbetreuerin. Er hat bereits subsidären Flüchtlingsschutz. Es geht um die Passbeschaffung und seinen Aufenthaltsstatus.
Ein junger Mann mit einem ehrenamtlichen Betreuer. Er würde gerne eine Arbeit aufnehmen. Leider liegen uns keine Unterlagen zu seinem Verfahren vor, wir vereinbaren deshalb einen neuen Termin.
Ein junger Mann mit Behinderung hat Probleme mit der Ausländerbehörde. Er lebt bereits seit acht Jahren in Deutschland. Wir haben versucht, mit dem Sachbearbeiter zu sprechen, der leider wenig kooperativ war. Wir vermitteln an eine Fach-Kanzlei, um die Sache klären zu lassen.

Im Team besprechen wir – wie immer – zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 12. März 2019, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr (außer feiertags) unter 0621-1564157 erreichbar.