Bericht Asylcafé vom 23. April 2019

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute (ehemalige) unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Eritrea, Iran, Somalia und Togo.

Eine Heimbetreuerin mit einem ehemaligen unbegleiteten Minderjährigen. Sein Asylgesuch wurde abgelehnt. Wir besprechen die anstehende Klage und das weitere Verfahren.
Ebenfalls besprechen wir mit der Heimbetreuerin einen weiteren Fall zur Passbeschaffung.
Ein junger Mann mit einem ehrenamtlichen Betreuer. Wir bereden sein laufendes Verfahren und die Situation in seinem Ausbildungsbetrieb und Schule. Es gibt verschiedene Probleme, die wir gemeinsam klären.
Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger. Er hat bereits subsidären Schutz. Es gibt Schwierigkeiten mit der Ausländerbehörde zur Passbeschaffung. In seinem Fall gibt es hier klare Richtlinien, wir erklären das weitere Vorgehen.
Eine Heimbetreuerin mit einer jungen Frau mit Baby. Auch hier gibt es Anforderungen zur Passbeschaffung, die wir prüfen und besprechen.
Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger. Durch verschiedene Umstände befindet er sich nicht mehr in der Jugendhilfe. Wir besprechen mit ihm die nächsten Schritte zu seinem Aufenthalt und Ausbildung.
Ein junger Mann, der bereits als Asylbewerber ohne Auflagen anerkannt ist und zurzeit eine Ausbildung in Mannheim absolviert. Er hat aber einige private Probleme, für die wir uns Zeit nehmen. Ferner benötigt er Hilfe und Ratschläge zu verschiedenen anstehenden Behördengängen.

Im Team besprechen wir – wie immer – zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 30. April 2019, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr (außer feiertags) unter 0621-1564157 erreichbar.