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Bericht Asylcafé vom 12. September 2017

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) BetreuerInnen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Äthiopien, Eritrea, Gambia, Mazedonien, Nigeria und Syrien.

Zwei unbegleitete Minderjährige mit ihren jeweiligen HeimbetreuerInnen bereiten wir auf die Anhörung beim Bundesamt vor.
Eine junge Frau mit ihrem Verlobten haben Probleme mit dem Standesamt. Es wurde ihnen zunächst keine Liste für die benötigten Unterlagen ausgehändigt. Wir besprechen die weitere Vorgehensweise.
Ein junger Mann mit einer ehrenamtlichen Betreuerin. Es geht um Fragen zur Passbeschaffung und zum Verfahren.
Ein weiterer junger Mann mit einer ehrenamtlichen Betreuerin. Er hat eine Ablehnung vom Bundesamt erhalten. Wir besprechen das weitere Vorgehen.
Eine Familie, die wir schon länger betreuen. Wir haben einen Termin für eine Traumatherapie vereinbart und besprechen Einzelheiten.
Ein junger Mann mit einer ehrenamtlichen Betreuerin. Er wird bereits anwaltlich vertreten. Wir besprechen Fragen zum Verfahren, zur anstehenden Klagebegründung und zur Ausbildung. Darüber hinaus klären wir Möglichkeiten zu einem ärztlichen Gutachten ab.
Ein ehrenamtlicher Betreuer mit einem jungen Mann. Er ist als Asylbewerber anerkannt. Er möchte gerne seine Ehefrau aus einem afrikanischen Camp nachholen. Wie sich beim Gespräch herausstellt, wurde ein Antrag bei der zuständigen Botschaft bereits durch die Sozialbetreuung fristgemäß gestellt. Wir klären das weitere Vorgehen für den Familiennachzug.

Wie immer besprechen wir zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster Beratungstermin ist Dienstag, 19. September 2017, ab 20 Uhr, gemeinsam mit Pro Bono.