Bericht Asylcafé vom 12. März 2019

Zurück vom Asylcafé: Betreut und beraten haben wir heute (ehemalige) unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Äthiopien, Afghanistan, Eritrea und Gambia.

Ein ehemaliger unbegleiteter Minderjähriger. Wir besprechen sein laufendes Verfahren. Seine Geschwister sind bereits in Deutschland anerkannt.
Mit einem ehemaligen unbegleiteten Minderjährigen klären wir den bereits laufenden Familienzusammenzug. Es gab Probleme auf der Botschaft, der Familie wurden keine Einreisepapiere ausgestellt.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung seines Asylantrages erhalten. Wir besprechen sein Verfahren und erörtern die Möglichkeit einer Ausbildung.
Mit einem jungen Mann besprechen wir die Änderung seiner Ausweispapiere. Leider fehlen aber Unterlagen. Wir vereinbaren einen neuen Termin.
Ein junger Mann hat bereits subsidären Flüchtlingsschutz. Er hat Fragen zu Reisemöglichkeiten.
Eine Heimbetreuerin mit einem ehemaligen unbegleiteten Minderjährigen im betreuten Wohnen. Er befindet sich zurzeit in Ausbildung. Wir klären Fragen zum anstehenden Botschaftsbesuch zwecks Ausweispapiere.
Eine ehrenamtliche Betreuerin mit einem ebenfalls ehemaligen unbegleiteten Minderjährigen. Er befindet sich zurzeit in Ausbildung. Wir besprechen sein laufendes Asylverfahren und Fragen zu seinem weiteren Aufenthalt.

Im Team besprechen wir – wie immer – zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster offener Beratungstermin ist Dienstag, 19. März 2019, ab 20 Uhr.
Unser Telefondienst ist immer Mo-Fr von 15-18 Uhr (außer feiertags) unter 0621-1564157 erreichbar.