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Bericht Asylcafé vom 10. Oktober 2017

Zurück vom Asylcafé: Volles Haus. Betreut und beraten haben wir heute unbegleitete Minderjährige mit ihren (Heim-) Betreuer*innen, junge Familien und Menschen aus den Ländern Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Eritrea, Irak, Mazedonien und Nigeria.

Ein unbegleiteter Minderjähriger mit seiner Heimbetreuerin. Wir klären Fragen zum laufenden Asylverfahren. Der junge Mann ist bereits in Ausbildung.
Eine Heimbetreuerin benötigt Hilfe zu einem Schreiben der Ausländerbehörde an einen unbegleiteten Minderjährigen.
Eine Frau bittet um Beratung zur doppelten Staatsbürgerschaft.
Ein junger Mann mit einem ehrenamtlichen Betreuer. Die Ausländerbehörde hat eine Familienzusammenführung abgelehnt. Wir prüfen den Vorgang und vereinbaren einen neuen Termin.
Eine Familie mit kleinen Kindern. Die Frau hat gesundheitliche Probleme. Wir prüfen das Asylverfahren und verweisen an eine Fach-Kanzlei.
Eine junge Frau mit Baby benötigt Hilfe im Umgang mit der Ausländerbehörde.
Einen unbegleiteten Minderjährigen beraten wir zur schulischen Ausbildung.
Ein junger Mann hat eine Ablehnung seines Asylantrages erhalten. Wir prüfen, welche Möglichkeiten es gibt.
Ein weiterer junger Mann hat einen Strafbefehl wegen unerlaubter Einreise bekommen. Auch hier klären wir die weiteren Schritte.
Eine Familie, die wir schon länger betreuen. Wir konnten endlich einen Arzttermin für den schwer traumatisierten Ehemann besorgen. Die Familie berichtet. Es geht voran.

Wie immer besprechen wir zum Abschluss Details der einzelnen Beratungsfälle und die daraus resultierende Aufgabenteilung für die kommenden Tage.

Unser nächster Beratungstermin ist Dienstag, 17. Oktober 2017, ab 20 Uhr.